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Klassiker

„Ich schätze den >Kriminalroman< als solchen nicht."

Nachdem die, nicht genug zu lobende, Arno Schmidt Stiftung inzwischen das komplette Werk Arno Schmidts editiert hat – zuletzt erschien der Briefwechsel mit Hans Wollschläger – widmet sie sich seit einiger Zeit auch der Herausgabe seines übersetzerischen Werkes.
Und nachdem Edward Bulwer-Lytton: Was wird er damit machen?

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Klassiker

Der zwölfbändige Romanzyklus endlich auf Deutsch

Zwölf Bände, 3.316 Seiten, eine Geschichte, die den Zeitraum von 1920 bis 71 umspannt und vorwiegend in der Upperclass und im Künstler- und Schriftstellermilieu spielt – kein Wunder, dass Anthony Powell oft mit Proust verglichen wird. Und doch war dieser Autor im deutschsprachigen Raum bis vor wenigen Jahren völlig unbekannt,

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Klassiker

Der Autor und sein Übersetzer

1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester.
1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten.

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Klassiker

Autor, Übersetzer & die liebe Wissenschaft

1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester.
1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten.

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Klassiker

Frühes Talent und späte Meisterschaft

Eigentlich jedes Mal, wenn ich etwas von Henry James lese bin ich vollkommen überrascht und begeistert und nehme mir vor gleich alles von ihm zu lesen – was natürlich, wer hätte die Zeit, leider nicht geht. Aber wenn dann eine Novität, in diesem Fall die wunderbare Neuübersetzung von Mirko Boné,

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Klassiker

Der größte schottische Roman in der Übersetzung von Esther Kinsky

Lewis Grassic Gibbon, der bürgerlich James Leslie Mitchell hieß (1901–1935), hat sich ganz besonders mit der Hauptfigur Chris so tief in die Herzen seiner Leser eingeschrieben, dass sie »Lied vom Abendrot« bis heute immer wieder zum größten schottischen Roman aller Zeiten wählen. Erzählt wird die Geschichte von Chris Guthrie, die unter ihrem strengen Vater leidet.

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Klassiker

Eine Zentralgestalt der rumänischen Literatur entdecken

Ion Luca Caragiale (1852–1912) galt wegen seiner tiefen Verwurzlung in der rumänischen Sprache lange Zeit als unübersetzbar. Mit seinen Erkundungen in die feinsten psychologischen Verästelungen, seinem Abtauchen in die tiefsten menschlichen Niederungen und die abgelegensten sprachlichen Milieus hat Caragiale ein umfassendes Bild einer rumänischen Gesellschaft geliefert, wie es sie heute nicht mehr gibt.

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Klassiker

in der packenden Neuübersetzung

Jude Fawley, Steinmetz, von seiner Frau verlassen, trifft in Christminster seine verheiratete Cousine Sue Bridehead. Sie wird die Leidenschaft seines Lebens. Für die Gesellschaft bleiben sie durch ihre „wilde Ehe“ geächtet. Doch als Judes Frau Arabella den gemeinsamen Sohn aus Australien schickt und Jude und Sue ihn mit den eigenen Kindern aufziehen wollen,

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Klassiker

Eine lange Nacht mit Beneke

Ferdinand Benekes einzigartige Aufzeichnungen von 1792 bis 1848 sind seit langem ein Geheimtipp, der nun einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird: Anschaulicher als Geschichtsbücher es je könnten, spiegeln sie die bis heute nachwirkende Epoche bürgerlicher Kultur und Geschichte Deutschlands zwischen der Französischen Revolution und dem Vormärz 1848 wider und sind zudem von beachtlicher literarischer Qualität.

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Klassiker

Frankfurter Ausgabe

Es ist das monumentalste Romanwerk des 20. Jahrhunderts und längst ein Mythos der Moderne: Marcel Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit«. Ein literarisches Universum, Spiegel der Welt und der Literatur. Luzius Kellers Revision der Übersetzung von Eva Rechel-Mertens und sein Kommentar öffnen zum ersten Mal den Weg zu Proust so,

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