Lesen ist wundervoll.
Währinger Straße 122, 1180 Wien
+43 1 942 75 89
1180@hartliebs.at
Öffnungszeiten
Mo-Mi,Fr 9-18 Uhr, Do 9-20 Uhr, Sa 9-13 Uhr
Porzellangasse 36, 1090 Wien
+43 1 31 511 45
1090@hartliebs.at
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr

Allgemein

Ein Buch, das keinen kalt lässt.

Greer Kadetzky ist ehrgeizig, doch da ihre Eltern chaotisch und wenig ambitioniert sind, verhindern sie mehr oder weniger unabsichtlich Greers Studium an einer Eliteuniversität. Ihre Zukunftsaussichten sehen nicht rosig aus, dazu kommt noch, dass ihr Freund Cory in Princeton aufgenommen wurde, sie also eine Fernbeziehung führen müssen. Und das, obwohl sie seit vielen Jahren ein Paar sind und immer schon wussten,

 » Mehr

Belletristik

Endlich gelesen

Der Chemiker Leo Kall schreibt sich in Gefangenschaft seine Lebensgeschichte von der Seele: viele Jahre zuvor hatte er die nach ihm benannte Wahrheitsdroge Kallocain erfunden, die dem allmächtigen Staat endlich auch den letzten Rückzugort der Menschen, die Gedanken, zugänglich macht. Der STAAT ist ein totalitäres System, in dem die Menschen „Mitsoldaten“

 » Mehr

Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #23

Man mag von Halloween halten was man will, aber es ist ein charmanter Anlass sich mal wieder ordentlich zu gruseln. Stephen King ist ja auch so ein Fall von „man mag von ihm halten, was man will“, aber „Es“ ist halt schon ein tolles Buch. Vor allem, wenn man es sich von David Nathan vorlesen lässt.

 » Mehr

Belletristik

Neues aus dem Neunten #10

Wenn es draußen düster und kalt wird, kommt definitiv meine liebste Lesejahreszeit. Ich lasse mich von dieser melancholisch schweren Stimmung anstecken und greife vermehrt zu einem packenden Thriller oder Krimi. Dabei gilt bei mir schon mal, je grausiger und verworrener, desto besser – und das, obwohl ich im echten Leben ein voller Angsthase bin.

 » Mehr

Belletristik

Neues aus dem Neunten #9

Neu ist halt auch immer eine Definitionssache. Heute ein neues Taschenbuch- vielleicht hattet ihr das Buch schon mal als Hardcover in der Hand, das kann sein. Aber das Taschenbuch ist neu und passt mit seinem empfehlenswerten Inhalt deshalb grandios hier her. „Herz auf Eis“ von Isabelle Autissie spielt mit jener Vorstellung,

 » Mehr

Belletristik

Das Buch zum Wochenende #21

Dieses Wochenende stechen wir in See. Da liegt er schon vor Anker, der Kutter der Schwermut und wir fragen: „Erlaubnis an Bord kommen zu dürfen?“ Und unser Kapitän Heinz Strunk antwortet: „Erlaubnis erteilt“. So reisen wir vertrauensvoll an Strunks Seite durch allerlei menschliche Abgründe von denen es einem ja bekanntermaßen oftmals schwindelt,

 » Mehr

Belletristik

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte

Im neuen Roman von Andreas Eschbach steht NSA nicht etwa für die National Security Agency der USA, sondern für Nationales Sicherheits Amt. Dieses Amt befindet sich in Weimar, wurde noch unter Kaiser Wilhelm gegründet und verwaltet die Daten aller Einwohner des deutschen Reiches. In Eschbachs Szenario wurde der Komputer bereits im 1.

 » Mehr

Belletristik

Undercover in Nordkorea

Die junge Jenna Williams arbeitet an der Universität George Town im Departement für ostasiatische Geopolitik. Sie ist die Tochter eines afroamerikanischen GIs und einer koreanischen Mutter. Ihr Leben besteht nur aus Arbeit, Extremjogging, Taekwondo und den wöchentlichen Sitzungen bei ihrem Therapeuten. Jenna leidet seit dem Verlust ihrer Zwillingsschwester Soo-min unter fürchterlichen Albträumen,

 » Mehr

Empfehlungen

Eindringlich, aufwühlend, unsentimental

Eindringlich, aufwühlend und zugleich unsentimental schreibt Ljuba Arnautovic´ in ihrem Debüt über eine Frau, deren stilles Heldentum unerkannt bleibt, deren beharrlicher Einsatz für das Richtige aber letztendlich Früchte trägt.Genofeva arbeitet in der Kanzlei des Oberkirchenrats in Wien. Es ist das Jahr 1944. Niemand ahnt, dass sie in ihrer Wohnung über Monate hinweg Menschen versteckt.  » Mehr

Belletristik

Neues aus dem Neunten #4

Wer kennt Sie nicht? Neujahrsvorsätze.  Ab jetzt ist alles anders. Wie oft habe ich mir schon vorgenommen, Dinge nicht aufzuschieben. Tja, dass ich euch „Neujahr“ von Juli Zeh erst eine Woche nach Erscheinen präsentiere, spricht für sich. Aber vorenthalten kann ich es euch dennoch nicht.

 » Mehr