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Viraler Lesetipp #6: Mein #stayhome – Highlight

Wärt ihr bei mir in der Buchhandlung und ihr würdet etwas Spannendes zum Lesen suchen – ich würde euch allen „Miracle Creek“ von Angie Kim in die Hand drücken. Warum? Weil das Buch einfach alles hat, was ein dramatischer Spannungsroman braucht. Die Handlung ist leicht zu erklären: Auf der Suche nach einem besseren Leben,

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #96

Freunde- vielleicht erinnern Sie sich so dunkel. Das waren diese Menschen, mit denen Sie früher immer herumgehängt sind und mit denen es sich so hervorragend die Jugend verschwenden ließ. Damals, in diesen Zeiten, lange bevor Sie in Ihr persönliches Hamsterrad eingestiegen sind. Und jetzt, wo dieses Hamsterrad wegen dieser C-Sache möglicherweise still steht,

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Aktuelles

Viraler Lesetipp #4: kein leichtes Thema

Inès Bayards Debütroman „Scham“ erzählt von einem vorerst sorglosen Leben der Protagonistin. Marie, die in einer glücklichen Beziehung steckt, eine liebevolle Familie hat, einen akzeptablen Job, einen Kinderwunsch. Marie, die von ihrem Chef vergewaltigt wird. Marie, die schweigt. Man möchte die Protagonistin schütteln. Möchte sie anschreien. Sag doch etwas. Rede.

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #95

Genug vom Naseplattdrücken am häuslichen Fenster während einem die Sonne den ausgestreckten Mittelfinger in Form von 20 Grad entgegenstreckt? Genug von der hässlichen Tapete und den täglichen Klopapierschmähs in sämtlichen sozialen Netzwerken? Keine Sorge, auch diesmal kann das BZW der Wundervollen Abhilfe schaffen. Und zwar mit einer kleinen Prise Hass…

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Aktuelles

Viraler Lesetipp #3: Wie gerne würde man die Zeit zurückdrehen…

Wurmlöcher, parallelen Zeitachsen, Zeit als Illusion. Wenn mich etwas schon immer fasziniert hat, dann sind es verrückte Zeitreisegeschichten. Ob mit einem schrägen Auto oder, wie in diesem Fall, mit einem Stuhl – schlussendlich kann es nie wirklich etwas gutes Bedeuten, sich in das Zeitgeschehen einzumischen. Blake Crouch hat es mit seinem neuen Buch „Gestohlene Erinnerung“

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Aktuelles

Viraler Teselipp #2: „Dankbarkeiten“ zeigen

Apha·sie; die [Substantiv, feminin]
– Verlust des Sprechvermögens

Dante. Beischätzung. Flock. Kanonen. Kitsch. Was tun, wenn einem die richtigen Wörter nicht mehr einfallen, man Buchstaben verwechselt, das Gefühl hat, es geht etwas verloren? So geht es auch Michka, die ihre Unabhängigkeit aufgeben und fortan in einer Wohneinrichtung leben muss.

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Aktuelles

Viraler Lesetipp #1: Von Zuhause aus zum „Marianengraben“

Der März scheint mein Monat zu sein. Habe ich doch letztes Jahr mein Jahreshighlight (Zur Erinnerung: „Jesolo“ von Tanja Raich) entdeckt, wage ich zu behaupten, dass es mir dieses Jahr höchstwahrscheinlich schon wieder gelungen ist, mein Buchhänderinnenherz frühzeitig zu verlieren. „Marianengraben“ von Jasmin Schreiber hat mich zutiefst berührt. Man sollte es genießen.

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Aktuelles

Buch zum Wochenende #91

Oje, mal wieder ein Schriftsteller in einer existentiellen (Sexkisten-)Krise, will man das wirklich noch einmal lesen? Ach, warum denn nicht. Vor allem, wenn sich die immer gleichen Banalitäten einmal nicht im, na sagen wir, Café de Flore oder im Anzengruber abspielen, sondern in Uruguay. Da fährt Lucas, unser armer, geplagter Autor nämlich zu Beginn des Buches hin- und weil er Argentinier ist,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #89

Na gut, einmal gehts noch. Weil wir grad einen so schönen Lauf haben. Und weil es doch soviel Lesespaß macht. Also das mit den schonungslosen Autorinnen und den Hypes, die rund um sie kreiert werden. Nächste Station: Marion Messina. Hier jetzt also so: „Erbin von Houellebecq und Despentes“ und blablablabla.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #88

Weil wir gerade so schön dabei waren, die letzten beiden Wochenenden: Nämlich bei diesen Büchern, die nur (zugegeben, vom Feuilleton gefütterte) Behauptungen von irgendeiner Schonungslosigkeit aufstellen und diesen anderen, die einen dann wirklich mit einem Schlag in die Magengrube zurücklassen- machen wir doch einfach noch ein bisserl weiter damit.
Weil es gibt ja noch so viele,

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