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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #175

In Anbetracht der aktuellen, sehr prekären Georg Markus/Guinnessbuch/Lebkuchensituation, gibt es eigentlich nur zwei adäquate Reaktionsmöglichkeiten auf die derzeitigen Umstände: Entweder ausrasten oder sich ausrasten- je nachdem. Explosion oder Winterschlaf, Manie oder Depression – was darf´s denn sein, an diesem Wochenende? Wozu auch immer Sie tendieren, die perfekte Begleitlektüre zum Ausrasten gibt’s auf jeden Fall in Form des dieswöchigen BZW.

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Belletristik

Der Abschluß

Wien, 1916
Die letzten Jahre des Ersten Weltkriegs sind eine harte Zeit für den Wiener Buchhändler Oskar Nowak und seine Frau Marie. Doch der Beginn des neuen Jahrzehnts bringt endlich wieder Licht in das Leben des Paares. 1920 kehren die Kunden in die Buchhandlung zurück, und mit der freigeistigen Freundin Fanni bekommen die 1920er-Jahre ihren berühmten goldenen Glanz: Nächtliche Kaffeehausbesuche und Theatervorstellungen eröffnen Marie eine unbekannte Welt.

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #173

Okay, okay,… alsooo… wenn sich selbst die Chefin persönlich dafür einsetzt, um uns den Herbst schön zu schreiben, dann muss ich wohl klein beigeben. Tapfer werden wir die Lebkuchenberge ignorieren und den ganzen anderen Quatsch, der da gerade angetreten ist um uns runterzuziehen- und uns auf das Schöne am Herbst konzentrieren.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #169

Wäre die junge Tracey Thorn in einem österreichischen anstatt in einem britischen Kaff und in den 1990ern aufgewachsen, sie hätte bestimmt auch das Zimmerservice gehört und sich dort Songs gewünscht. So aber hat sie in ihrer Jugend in den 1970er Jahren Tagebuch geschrieben und jetzt, nachdem sie das mit dem Superstardom auch erledigt hat,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #168

Wer vermutlich nie in einem Blumenauschen Zimmerservice gespielt wurde, sind die Toten Hosen. Wenn Ratinger Hof, dann natürlich Peter Hein und Fehlfarben, völlig klar. Das durfte bislang auch für die Literatur gelten, aber ach, Altersmilde & Neugier obsiegen dieses Wochenende einfach über die innere Geschmackspolizei und lassen uns ins „Theater im Park“ pilgern,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #164

Lassen Sie uns noch ein wenig über das faul sein reden. Weil, wo wir doch jetzt schon so schön eingegroovt sind in den Impfarm-induzierten Müßiggang, hängen wir doch gleich noch einen Urlaub dran, volle Gönnung! Klar, man könnte sich jetzt Gedanken darüber machen, wo man so hinfahren könnte, aber hey,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #158

Ja, dieses BZW ist ein Déjà-vu. Aber aus gegebenem Anlass! Denn was wir hier vor 49 Wochenenden behauptet haben, nämlich dass „Echos Kammern“ ein außergewöhnlich großartiger Roman ist, wurde nun auch offiziell von der Jury des Leipziger Buchpreises bestätigt. Wir gratulieren Iris Hanika aufs Allerherzlichste & freuen uns ganz arg für sie!

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #154


Nun wird es Zeit für eine längst überfällige Hommage: von Danielle de Picciotto im letztwöchigen BZW liebevoll portraitiert, wollen wir uns dieses Wochenende mit einer in memoriam- Verbeugung vor der kürzlich verstorbenen Françoise Cactus verneigen

consider these local therapies.

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #152


Apropos talking ´bout Generations… dieser beliebte Feuilletonsport ist bis jetzt an unseren gemeinsamen BZW-Wochenenden viel zu kurz gekommen, muss man sagen. Well, zu Recht vermutlich, aber hey, weil`s grad so gut passt, wollen wir mal nicht so sein &

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #151

Als aufmerksame BZW Leser*in ist es Ihnen natürlich sofort aufgefallen: Eurotrash, das war doch schon mal hier besprochen vor ein paar Wochen! Ja eh. Aber. Damals ging es um das Phänomen der buchhändlerischen Vorangst, dem bösen Zwilling der Lektürevorfreude. Nun aber, nach beendeter Lektüre, ist es an der Zeit sich hier ein Wochenende lang ganz offiziell vor diesem Buch zu verneigen- oder die Lektüre nachzuholen.

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