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Empfehlungen

Das Buch zum Wochenende #52

Nun, nach diesen provinzpolitisch turbulenten letzten Tagen, würden sich natürlich einige Bücher als „Buch zum Wochenende“ geradezu aufdrängen: Ein schöner Ibiza Reiseführer beispielsweise. Oder die höchst vergnüglich zu lesende „Geschichte der Trunkenheit“ des britischen Autors Mark Forsyth. Aber lassen Sie uns konstruktiv bleiben, geblödelt wird hier wieder ein anderes Mal.

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Empfehlungen

Das Buch zum Wochenende #51

Und weils so schön war, hier noch eine Reprise zum letztwöchigen Muttertag. Denn bevor diese ganze Gedichtaufsag-Sache kommt, muss man ja erst mal irgendwoher ein Kind kriegen. Oder doch nicht? Mutterschaft ja oder nein, darum geht’s beim dieswöchigen Buch zum Wochenende. Laaaangweilig, ich weiß. Mir sind Kinder auch egal, ich habe keine Meinung zu ihnen.

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Empfehlungen

Kennen Sie Österreich

Wissen Sie, wie viele einzelne Schnitten in einem Manner-Packerl sind? Nein, nachschauen gilt nicht. Wie soll ein perfektes Wienerschnitzel sein? Steinfest beschreibt es ganz genau und er beschreibts auch richtig. Konzediert aber danach Vegetarier zu sein.
Dass Österreich 8 Millionen Theaterspezialisten hat, wissen wir spätestens seit Peymann und Bernhards Heldenplatz.

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Empfehlungen

Das Buch zum Wochenende #49

Yep, da isser wieder, der Schilderwald, an jeder möglichen und unmöglichen Straßenecke. Tick Tack, die EU-Wahl nähert sich in Riesenschritten. Wer mehr will als Phrasendrescherei zum Thema Europäische Union an diesem Wochenende, dem sei Aleida Assmanns „Der europäische Traum“ ans Herz und vor allem ans Hirn gelegt. Zwölf Sterne deluxe für dieses kenntnisreiche Buch,

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Sachbücher

Das Buch zum Wochenende #48

Pünktlich zum Wochenende gibt es heute eine Hausaufgabe. Bitte beantworten Sie mir folgende Frage: „Ich wäre nicht die, die ich heute bin, wenn …“ „Na hearst, wie komm ich dazu?“ fragen Sie sich jetzt vielleicht- und ich sag: „Na zum Eingrooven, aufs aktuelle Buch zum Wochenende“. Denn genau diese Einstiegsfrage hat auch die französische Journalistin Annick Cojean den Frauen gestellt,

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Büchertisch

Gemma Lesung! Tonight!

Heute Abend noch nichts vor? Für alle Schnellentschlossenen: Besuchen Sie uns doch! Und zwar bei unserem formidablen Büchertisch- den wir das Vergnügen haben für die tolle Caroline Rosales zu machen! Sie präsentiert ihr neues Buch „Sexuell verfügbar“ heute,  16. April 2019, Abend um 19h30 im „Indie“ im ersten Bezirk, Strobelgasse 2.

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Empfehlungen

Das Buch zum Wochenende #41

Und, schon schlechte Laune? Nervös? Gereizt?
Angst vor einem Wochenende ohne Rausch, weil gerade Schluss mit lustig- Fastenzeit und so?
Wie immer, kann auch in diesem höchst prekären Fall die Literatur Erleichterung verschaffen. Die kluge Leser*in entzieht nicht, sie lässt entziehen. Leslie Jamison übernimmt die Hölle des Ausnüchterns an diesem Wochenende für uns und erzählt in „Die Klarheit“ die Geschichte ihrer Alkoholsucht- und der vieler anderer Schriftsteller*innen.

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Empfehlungen

„Erwarten sie nicht, dass ich mich dumm stelle“

Unbestritten zählt Michael Köhlmeier zu meinen Lieblingsautoren. Nicht nur, weil ich seine Bücher von „Sunrise“ über „Madalyn“ bis zu hin „Bruder und Schwester Lenobel“ genossen, ja, inhaliert habe. Nein, auch weil er Mut hat. Seine geistreiche, aufwühlende Rede vom 4. Mai 2018 zum Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in der Wiener Hofburg sorgte für Gänsehaut.

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Empfehlungen

Das Buch zum Wochenende #26

Dieses Wochenende knallen wir uns gepflegt die Birne zu. Natürlich nur literarisch, versteht sich. Denn der totale Rausch, der Kontrollverlust, der maximale Exzess sind sowieso nicht mehr zeitgemäß, erfahren wir in Alexander Wendts aktuellem Buch „Kristall- Eine Reise in die Drogenwelt des 21. Jahrhunderts“. Denn in Zeiten des Optimierungswahns und des Rund-um-die-Uhr-Arbeitens gilt vor allem eines: hellwach und leistungsfähig zu sein.

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Sachbücher

Iiiih, ist das grauslich!

Manche Menschen laufen schreiend vor Mäusen davon, obwohl sie ja eigentlich putzige Tiere sind, wieder andere haben Panik vor Spinnen, und dass Gelsen, also Mücken, unnötige Viecher sind, darüber sind sich wohl alle einig.

Peter Iwanievicz bringt diese Vorurteile gehörig ins Wanken und zeigt uns, wie Natur funktioniert und warum auch Tiere mit gering ausgeprägtem Kuschelfaktor für uns wichtig sind.

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