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Blog

Das Buch zum Wochenende

Unsere Buchempfehlung für Ihr Wochenende.

Da, am Horizont ist es schon erkennbar: das Wochenende naht!
Sie haben die Zeit.
Und wir? Das dazu passende Buch, um sie sich zu vertreiben.
Jeden Freitag möchte ich Ihnen deswegen hier an dieser Stelle eine literarische Begleitung für Ihr Wochenende ans Herz legen .

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Aktuelles

(Drei)fache Leseempfehlung

Wie soll man ein Buch empfehlen, über das man am besten gar nichts verraten sollte? Man möchte nichts vorwegnehmen, nichts wiedergeben, das doch dem/der Leser/in vorbehalten sein sollte. Hier das Wesentliche: Drei Frauenschicksale, eine gemeinsame Verbindung – der Anwalt Gil.
Dror Mishani schreibt bildhaft, man verliert sich in der Gefühlswelt dieser Frauen und in ihrem Leben.

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Sachbücher

Rechtschaffen und entsetzlich

Jeder Mensch hat einen Leib. Kein Mensch will, dass seinem Leib Gewalt angetan wird. – Beide Behauptungen sind, so eine weitere Behauptung, in jeder Kultur gültig. Und trotzdem kommt es überall und immer wieder vor, dass Gewalt ausgeübt wird, Gewalt gegen den je meinen Leib. Recht will man mit ihr schaffen mitunter,

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Belletristik

schon verrückt – das Ganze

Nein, Sie werden den Autor nicht kennen und auch nicht den Verlag – das macht aber nichts, mir ging es nämlich genauso!

Aber, ich war auf der BuchWien und kann das nur empfehlen (also dann für nächstes Jahr)! Nicht, dass Sie da Bücher kaufen sollen, –

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Aktuelles

Es muss nicht immer Rilke sein: „Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern“

Literaturrunden machen meist mehr Spaß, wenn nicht alle einer Meinung sind. Denn dann wird debattiert, diskutiert und manchmal eine Meinung ins Gegenteil verdreht. Bei „Wie Monde so silbern“ von Marissa Meyer war das Gegenteil der Fall. Ob Schreibstil, Thematik, Cover, Ende, Protagonisten etc. – alle waren begeistert und die Diskussionsrunde wurde zur Lobeshymne auf das Jugendbuch.

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Belletristik

Debüt 2019 – österreichischer Buchpreis – Glückwunsch!!

„Immer noch alles gleich hier. Je weiter wir auf unserer Reise kommen, desto sicherer werde ich mir, dass etwas nicht stimmt. Mit diesem Land, mit diesen Leuten; dass sie nicht echt sein können. Dass eine Gegend, eine Nation, so sehr den eigenen Erinnerungen entsprechen kann: Da stimmt doch was nicht.

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Belletristik

„So eine wie ich ist hier eigentlich nicht vorgesehen.“

„Eselshure“, „Schlitzi“, „Ausgeburt der Hölle“. So wird sie von den Kindern gerufen, wenn sie durch das Dorf huscht. Das Dorf wird von allen das „Schöne Dorf“ genannt und liegt auf einer einsamen Insel irgendwo im Meer. Ein Paradies – Farben, Gerüche, Architektur, Vegetation werden so beschrieben, dass der letzte Griechenlandurlaub zwangsläufig vor unserem geistigen Auge entsteht.

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Belletristik

Endlich kommt er

Endlich kommt er. Der junge Doktorand, der sich seit zwei Jahren beim Ehepaar Greilach ankündigt und immer wieder abgesagt hat, steht spät nachts an der Tür der abgelegenen Mühle. Der alte Maler Günther Greilach braucht ihn dringend, soll der junge Doktorand endlich eine umfassende Arbeit über sein Werk schreiben. Seine Frau Natascha freut sich mindestens genauso,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #75

Vielleicht gehören Sie ja zu den Glücklichen, deren Wochenende heute schon beginnt? Oder Sie haben gar Herbstferien? Wir jedenfalls haben am Samstag für Sie geöffnet und versorgen Sie gerne mit Büchern zum Wochenende. Und weil ja auch Allerheiligen ist und es sich jetzt gerade besonders fantastisch über diverse Friedhöfe flanieren und dabei sinnieren lässt,

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Jugendbücher

Jugendbuchempfehlung: „Two can keep a secret“

Soeben jammere ich noch, dass mich momentan kein Buch bis zum Ende fesselt und schon überzeugt mich das Jugendbuch „Two can keep a secret“ von Karen M. McManus vom Gegenteil. Die Story erinnert an einen typisch amerikanischen Teenie- Film/Roman: in einer idyllischen Kleinstadt treibt seit Jahren der „Murderland- Killer“ sein Unwesen.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #73

Es muss mal gesagt werden, es nervt eine Frau zu sein. Vor allem, wenn man wie ich in den 1980ern aufgewachsen ist, wo- zumindest in meinem Umfeld- kein Unterschied zwischen Mädchen- und Bubenerziehung gemacht worden, und man ganz selbstverständlich im Vertrauen auf Gleichberechtigung und Chancengleichheit aufgewachsen ist. Umso größer die Ernüchterung,

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