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Blog

Das Buch zum Wochenende

Unsere Buchempfehlung für Ihr Wochenende.

Da, am Horizont ist es schon erkennbar: das Wochenende naht!
Sie haben die Zeit.
Und wir? Das dazu passende Buch, um sie sich zu vertreiben.
Jeden Freitag möchte ich Ihnen deswegen hier an dieser Stelle eine literarische Begleitung für Ihr Wochenende ans Herz legen .

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Belletristik

Bienen im Krieg

Das ist die Geschichte des Egidius Arimont, einem epilepsiekranken ehemaligen Lehrer und Imker in der Zeit von 1944-1945 und wie alle Bücher von Norbert Scheuer spielt auch dieser Roman in der Eifel. Norbert Scheuer erzählt das Leben des Antihelden in Form eines Tagebuchs in einer klaren einfachen Sprache, die streckenweise fast emotionslos wirkt und dennoch anrührt.

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Belletristik

Der wahre Grund, warum ich für meinen Uniabschluss so lange brauche.

Man muss Prioritäten setzen im Leben.
Was für mich soviel bedeutet wie: wenn Andreas Gruber ein neues Buch veröffentlicht, muss alles andere warten, auch meine Proseminararbeit. „Todesmal“ heißt der neueste Thriller – ein Fall für Nemez und Sneijder. Ein Buch, welches mich an meinem freien Tag an die Couch gefesselt hat – unansprechbar für meine Umwelt.

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Jugendbücher

Das doppelte Lottchen im 21. Jahrhundert!

Ich habe es getan! Ich habe ein Buch gelesen, das nicht auf meiner Liste der eingereichten Bücher für den deutschen Buchpreis stand.
Nach einer anstrengenden Longlist-Sitzung (200 Bücher wurden auf 20 eingedampft) und zwei Wochen Finnland-Urlaub stand ich am Samstagabend müde vor dem Bücherregal der zu lesenden Bücher. Und konnte mich nicht entscheiden.

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Belletristik

Wie Agatha Christie sagen würde: Das Böse unter der Sonne

Sommer, Sonne, Strand – manchmal braucht man in diesem idyllischen Urlaubsszenario einfach ein bisschen Aufregung, ein bisschen Spannung. Und nein, dafür muss man nicht von hohen Klippen springen oder waghalsige Touren durch verbotene Gebiete machen. Nein, manchmal muss einfach ein gutes aber böses Buch zur Hand nehmen.
Und wenn man dann noch zusätzlich Lust auf Schweißausbrüche,

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Belletristik

Nicht nur, weil „grandios“ mein Lieblingswort ist. – Buchempfehlung.

Manch eine Liebe für ein Buch kann man nicht in Worte fassen.
Doch ich werde mich bemühen, genau das hier zu tun. Doch davor beginne ich mit Angst. Denn oft habe ich Angst vor Büchern, die gehyped werden. Die mit zig Empfehlungen aufwarten und ich mir denke. Puh. Erwartungshaltung hoch tausend.

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Belletristik

„Der Gesang der Flusskrebse“ – Delia Owens

Manche Bücher brauchen Zeit. Und die müssen wir ihnen zugestehen. Natürlich wäre es uns am liebsten, die Geschichte würde uns von der ersten Seite an packen und mitreißen. Selbst ich zähle mich zu jener Kategorie Leser, die ein Buch nach spätestens 50 Seiten weglegen, wenn sie nicht sofort in der Geschichte versinken.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #58

Im Urlaub nehme ich mir was Arges raus: Einmal nicht unter Hochdruck Novitäten vorlesen (äh, nicht im Sinn von laut vorlesen, sondern lesen, bevor sie erschienen sind), um Ihnen die dann im Herbst empfehlen oder davon abraten zu können. Sondern: Einmal etwas Altes lesen. Etwas, das längst erschienen ist. Oder gar vergriffen.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #56

Haben Sie eine Lieblingskrimireihe mit einer Lieblingskommissarin, einem Lieblingsdetektiv? Wie, gleich mehrere? Ja, ja das kenne ich. Am schlimmsten ist es, wenn diese Reihen aus der Feder von ein und der selben Autor*in kommen. Dann heißt´s sich entscheiden: Adamsberg vs. Kehlweiler bei Fred Vargas. Oder: Polt vs. Käfer bei Alfred Komarek.

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Belletristik

Definitiv: eines der besten Bücher des Jahres

Da schreibt ein bisher unbekannter Norweger DEN großen amerikanischen Roman. Eine Coming-of-age-Geschichte der Extraklasse, gespickt mit Diskursen über Theater (Max), Kunst (Mischa) und Film (Motive und Zitate aus Apocalypse Now begleiten den Roman wie eine Basso continuo). Eine große Liebesgeschichte, eine Hommage an New York und eine Erzählung über Heimat,

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Empfehlungen

Das Buch zum Wochenende #55

Wenn es endlich Juni ist, die Sonne im Zenit steht, strahlt und lacht, dann kommt die alljährliche Erkenntnis: Gott ist queer. Zumindest der Wettergott. Denn der schickt quasi immer pünktlich zur Regenbogenparade Wetter vom Feinsten. Wenn Sie jetzt denken: „Queer, wie bitte?“ Oder wenn Sie umgeben sind von Menschen, die sagen: „Queer,

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