Lesen ist wundervoll.

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Das Buch zum Wochenende #145

Irgendwas ist da im Gange. Eine Verschiebung. Weil bis vor Kurzem war es so: zur Türe raus, ab in die Wundervolle, immer noch dunkel. & abends dann raus aus der Wundervollen und: schon wieder dunkel. Dazwischen: Verstecken in Büchern die den maximalsten Eskapismus bieten. Doch plötzlich: ertappen wir uns hier beim Verräumen der Novitäten dabei,

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #144

Und dieses Wochenende? Urangst reloaded! Aktuelles Thema: Die Fortsetzung. Genauer, die Angst vor der Fortsetzung eines Buches, das man viel zu gern gemocht hat. Wo immer noch etwas mitschwingt, wenn man daran denkt- eine Stimmung, ein Gefühl.
Sie haben selbstverständlich recht- alles hier ist viel zu aufgeladen, die Enttäuschung winkt herein.

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #143

Apropos Risiken und Nebenwirkungen. Eine hier noch viel zu wenig besprochene Buchmenschen-Urangst (in dieser an Urängsten ja nicht gerade armen BZW-Kolumne, ähem), ist ja die Phobie vor Literaturadaptionen für Film und Serie. Stichwort: auseinanderklaffende Vorstellungen und so.
Dieses Mal heißt es wirklich sehr, sehr stark sein, denn es steht uns etwas ganz Arges bevor: Der Start der Serie von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.

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Das Buch zum Wochenende #142

Ich frag jetzt lieber nicht, wie Ihr Resümee aussieht, zur großen Frage des letzten Wochenendes: Selbstverwirklichung oder Selbstvernichtung? Geht mich ja auch nix an. Ich setz` diese Woche ohnehin mehr auf Soma denn auf Pethidin und verordne uns eine fette Dosis Sci-Fi in Form von Raphaela Edelbauers neuem Roman „Dave“ als BZW.

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Das Buch zum Wochenende #141

Lassen Sie uns doch noch für ein letztes BZW lang bei den Schreibtischen-of-our-own und deren emanzipatorischer Kraft bleiben. Eine, die gewusst hat was es wirklich bedeutet ein Leben lang für einen eigenen, ungestörten Schreibplatz zu kämpfen, war die dänische Schriftstellerin Tove Ditlevsen, Autorin unseres dieswöchigen BZWs. Nur- als Ditlevsen sich ihren autonomen Arbeitsplatz endlich erstritten hatte,

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Das Buch zum Wochenende #140

Und dann, in einem ruhigen Moment, wenn tatsächlich einmal keiner etwas von uns will, da sitzen wir dann an unseren nicht-of-our-own-Schreibtischen und träumen. Zum Beispiel davon, wie es wäre, wieder einmal ins Theater zu gehen. Geht nicht? Gibt´s nicht! Wenden Sie sich einfach vertrauensvoll an Ihre Wundervolle- denn die lässt sich auch dieses Wochenende nicht lumpen: Ganze 15 (fünfzehn!) neue Theaterstücke,

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Das Buch zum Wochenende #139

A Room of One´s Own- Virginia Woolfs alte Forderung entlockt Ihnen nur ein bitteres Lächeln? Zu Recht natürlich, denn was für ein Luxusproblem ist es in Zeiten des Lockdowns und Homeschoolings, kein eigenes Zimmer zu haben, wo doch kaum eine Frau einen Schreibtisch of her own ihr eigen nennt? Als kleinen Trost darf ich Ihnen im dieswöchigen BZW ein kleines Potpourri an circa fünfundzwanzig verschiedenen Schreibtischmodellen zusammenstellen.

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Das Buch zum Wochenende #138

Vor lauter Neujahrsaufregung, ambitionierten Lesevorsätzen und der strengen Susan Sontag haben wir letztes Wochenende ganz vergessen, über die Autorin zu sprechen, der wir das alles zu verdanken haben, mit der Lebensoptimierung und dem Zweitbuch und so: Sigrid Nunez nämlich. Kein Problem, holen wir jetzt nach. Weil, was wir im Lockdown auf jeden Fall gut gebrauchen können,

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Das Buch zum Wochenende #137

Und da sind wir wieder, back for good nach der Inventur- frisch entstaubt, gewaschen und gekampelt. Bereit, Sie bei Ihrem Neujahrsvorsatz 2021, jetzt aber mal wirklich wieder mehr zu lesen, zu unterstützen. Dazu haben wir auch eine neue Attraktion am Start, sie nennt sich: „Click & Collect“ und ermöglicht Ihnen Ihre bestellten Bücher zu gewissen Uhrzeiten quasi kontaktlos bei uns abzuholen.

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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #136

Mit welchem Buch nun also das neue Jahr beginnen? Einfach im letzten Roman weiterzulesen geht nicht, denn der ist leider aus. Das Super-Worst-Case-Sznenario aka „sich-zwischen-den-Lektüren befinden“ ist eingetreten, und das direkt zum Jahreswechsel! Quel malaise: Während man sich noch in Trauer um die gerade beendete Lektüre befindet, ist man gleichzeitig auch schon wieder fieberhaft auf der Suche nach neuem Stoff.

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