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Aktuelles

Das Buch zum Wochenende #95

Genug vom Naseplattdrücken am häuslichen Fenster während einem die Sonne den ausgestreckten Mittelfinger in Form von 20 Grad entgegenstreckt? Genug von der hässlichen Tapete und den täglichen Klopapierschmähs in sämtlichen sozialen Netzwerken? Keine Sorge, auch diesmal kann das BZW der Wundervollen Abhilfe schaffen. Und zwar mit einer kleinen Prise Hass…

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Aktuelles

Viraler Lesetipp #3: Wie gerne würde man die Zeit zurückdrehen…

Wurmlöcher, parallelen Zeitachsen, Zeit als Illusion. Wenn mich etwas schon immer fasziniert hat, dann sind es verrückte Zeitreisegeschichten. Ob mit einem schrägen Auto oder, wie in diesem Fall, mit einem Stuhl – schlussendlich kann es nie wirklich etwas gutes Bedeuten, sich in das Zeitgeschehen einzumischen. Blake Crouch hat es mit seinem neuen Buch „Gestohlene Erinnerung“

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Aktuelles

Viraler Teselipp #2: „Dankbarkeiten“ zeigen

Apha·sie; die [Substantiv, feminin]
– Verlust des Sprechvermögens

Dante. Beischätzung. Flock. Kanonen. Kitsch. Was tun, wenn einem die richtigen Wörter nicht mehr einfallen, man Buchstaben verwechselt, das Gefühl hat, es geht etwas verloren? So geht es auch Michka, die ihre Unabhängigkeit aufgeben und fortan in einer Wohneinrichtung leben muss.

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Aktuelles

Viraler Lesetipp #1: Von Zuhause aus zum „Marianengraben“

Der März scheint mein Monat zu sein. Habe ich doch letztes Jahr mein Jahreshighlight (Zur Erinnerung: „Jesolo“ von Tanja Raich) entdeckt, wage ich zu behaupten, dass es mir dieses Jahr höchstwahrscheinlich schon wieder gelungen ist, mein Buchhänderinnenherz frühzeitig zu verlieren. „Marianengraben“ von Jasmin Schreiber hat mich zutiefst berührt. Man sollte es genießen.

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Aktuelles

Buch zum Wochenende #91

Oje, mal wieder ein Schriftsteller in einer existentiellen (Sexkisten-)Krise, will man das wirklich noch einmal lesen? Ach, warum denn nicht. Vor allem, wenn sich die immer gleichen Banalitäten einmal nicht im, na sagen wir, Café de Flore oder im Anzengruber abspielen, sondern in Uruguay. Da fährt Lucas, unser armer, geplagter Autor nämlich zu Beginn des Buches hin- und weil er Argentinier ist,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #89

Na gut, einmal gehts noch. Weil wir grad einen so schönen Lauf haben. Und weil es doch soviel Lesespaß macht. Also das mit den schonungslosen Autorinnen und den Hypes, die rund um sie kreiert werden. Nächste Station: Marion Messina. Hier jetzt also so: „Erbin von Houellebecq und Despentes“ und blablablabla.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #88

Weil wir gerade so schön dabei waren, die letzten beiden Wochenenden: Nämlich bei diesen Büchern, die nur (zugegeben, vom Feuilleton gefütterte) Behauptungen von irgendeiner Schonungslosigkeit aufstellen und diesen anderen, die einen dann wirklich mit einem Schlag in die Magengrube zurücklassen- machen wir doch einfach noch ein bisserl weiter damit.
Weil es gibt ja noch so viele,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #87

Natürlich muss ich heute zu aller erst den Cliffhanger vom letztwöchigen BZW entcliffhangern- „Three Women“ ist kein Buch der Enttäuschung geworden. Aber ach. Ein BZW der Begeisterung dann halt eben auch nicht. Weil, unter uns gesagt, ist das Vorwort das Stärkste an Lisa Taddeos Roman. Ansonsten. Eh nicht schlecht. Aber.

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #86

Das dieswöchige Buch zum Wochenende ist der Vorfreude gewidmet. Sie wissen schon. Man hat da dieses kleine bisschen Freizeit vor Augen und diesen Bücherstapel, eh klar. Der wartet geduldig und schweigsam und hätte eigentlich für jeden Gusto das richtige Buch in petto. Aber dann tauchen sie manchmal auf: Diese ganz besonderen Bücher,

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Belletristik

Das Buch zum Wochenende #82

Die treuen Leser*innen unter Ihnen werden sich vielleicht noch an ihn erinnern. An den armen, bedauernswerten Gork. Der hat nämlich in dieser kleinen Kolumne im vorjährigen Weihnachtsgeschäft die zweifelhafte Auszeichnung des „traurigen Bücherstapels“ bekommen.
Sie wissen schon, das ist der Titel, der zwischen den schmelzenden Bücherbergen herausragt.

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