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Neues aus dem Neunten #8

Nun sitze ich hier und überlege, wie ich euch das folgende Buch empfehlen soll. Das ist wohl nun der 525. Versuch diesen Text zu verfassen. 170 Wörter. Kritisch. Aber vielleicht nicht ganz so kritisch wie ich bei dem Thema gern wäre. Nein, keine Zensur – immerhin Pressefreiheit – aber meine ganze Meinung hier kundzutun würde wohl einfach mehr Wörter brauchen. Aber ich verrate euch jetzt einfach was: Es wurmt mich schon länger, dass der Begriff „Feminismus“ teilweise zum Modewort verkommen ist – zwischen einer Feministin und einer (mehrere hundert Euro teures Shirt von Dior mit dem Print „We Should All Be Feminists“ tragenden) Feministin gibt es einfach einen Unterschied. Deshalb war es klar, dass ich das Buch „Warum ich keine Feministin bin“ von Jessa Crispin lesen muss. Natürlich, wie immer bei kontroversen Büchern,  kann man über einige Standpunkte diskutieren. Aber, grundsätzlich kann ich ihre Kritik in vielen Punkten nachvollziehen. Genug. 180 Wörter. Mehr als geplant. Auf jeden Fall hier mal eine etwas kritischere Betrachtung des „Hypes“. Und ein Statement dafür, warum man doch eine Feministin sein sollte.

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