Lesen ist wundervoll.

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  • Sa: 9:00 – 13:00

 

 

 

Belletristik

Aus dem Magazin des Glücks

„Ich schreibe über das Glück“, schreibt Franz Schuh, „erstens weil ich Glück hatte, und zwar so viel, dass ich damit dem unvermeidlichen Unheil trotzen kann
. Zweitens weil ich den Eindruck habe,

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Belletristik

Wer mitmacht, dem winken enorme finanzielle Vorteile

Erschreckend die Nachricht, die eines Morgens von sämtlichen Sendern gemeldet wird: Eine extraterrestrische Macht hat über Nacht die Erde erobert. Sol, Mitbegründer eines Online-Magazins, ist sofort von der Wahrheit der Meldung überzeugt, seine Frau Astrid ist skeptisch . Nach der ersten allgemeinen Panik sickern Neuigkeiten durch: Die Außerirdischen sind sanftmütig;

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Belletristik

Einmal waren Berge Berge, die Täler waren Täler.

Ist es möglich, einen Berg zu denken, zu dem das Tal fehlt? Wenn man sich Gott und die Welt vorstellen kann, kann man sich z. B. nicht Gott ohne die Welt vorstellen: Was einem vorschwebt,

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Belletristik

Starkes Debüt!

Es gibt Wörter, die wir nicht kennen. Deren Bedeutung wir aber erahnen. Als wären sie immer schon hier gewesen. Als hätten sie schon immer in uns gewohnt. Und manchmal wollen sie endlich ausgesprochen werden.

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Belletristik

In Brüssel laufen die Fäden zusammen

Heute erscheint der lang erwartete, neue Roman von Robert Menasse. Zugegebenermaßen keiner meiner Herzensautoren und doch war ich selten so positiv überrascht.

Robert Menasse, spätestens seit seiner Kampfschrift der Europäische Landbote als Europa-Fan und EU-Kritiker bekannt, schreibt DEN Brüssel-Roman der Stunde. Es beginnt mit einem, durch Brüssel rennenden rosa Hausschwein,

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Belletristik

Der Trost liegt darin, nicht aufzugeben.

Es ist immer dasselbe mit der Liebe. Oder doch nicht? Ändert sie sich, weil die, die lieben, sich ändern? Und wie sähe eine Liebe heute aus? Wo wäre heute ihr Platz? Zwischen Familie und Karriere,

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Belletristik

Die Dolmetscherin im Hintergrund.

Eine Dolmetscherin erzählt. Nach zweieinhalb Jahren in Russland ist Nora wieder zurückgekehrt
. In ihrem Job als Dolmetscherin ist sie Sprachrohr für traumatisierte Flüchtlinge, ebenso wie für die Psychotherapeuten. Es fällt ihr zunehmend schwer, sich von den Leidensberichten der Flüchtlinge zu distanzieren und die verallgemeinernde Haltung von Politik und Gesellschaft zu akzeptieren.

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Belletristik

Ein einzigartiges Epos über die wundersame Welt des Parasitismus

Perfide Maskerade. Irreführung des Feinds. Die Strategien der Wirtsfindung sind ebenso grauen- wie wundervoll . Ob räuberische Rädertierchen oder arglose Larven – Parasiten wie Milben, Zecken oder fleischfressende Pflanzen beherrschen das Spiel von Camouflage und Mimikry auf so verstörend fantastische Weise,

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Belletristik

Nicht die Katastrophe an sich ist von Interesse

Wien? Verloren
. Wodurch und warum, ist einerlei. Nicht die Katastrophe an sich ist von Interesse, nicht die Ursachen, die dazu führten, dass Wien zur Ruine geworden ist, zur in sich verschobenen,

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Belletristik

Philosophie des Glücks.

„Ich schreibe über das Glück“, schreibt Franz Schuh, „erstens weil ich Glück hatte, und zwar so viel, dass ich damit dem unvermeidlichen Unheil trotzen kann

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