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Von einer, die auszog, vom Sterben das Leben zu lernen

Wie viele von uns hat Saskia Jungnikl Angst vor dem Tod. Vor allem seit ihr Vater gestorben ist . Doch anstatt sich weiter zu fürchten, sucht sie den Tod auf: im Leichenschauhaus, bei Bestattern, in einem Hospiz. Sie begibt sich auf Spurensuche, lernt, wie Religionen mit dem Tod und der Frage, was danach kommt, umgehen

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. Sie findet heraus, was Philosophen über das Sterben denken, und spricht auf ihrem Weg mit den unterschiedlichsten Menschen – vom Rechtsmediziner bis zum evangelischen Bischof –, um mehr über den Tod zu erfahren. Und erfährt doch immer mehr über das Leben.

1 Kommentare

    Betty sagt:

    Es gibt wenige Bücher die ich in die Hand nehme und kaum mehr los lassen kann, Saskia Jungnikls Reise ins Leben gehört dazu. Berührend (klebrigen Pathos erspart sie uns) – erzählt sie von ihrer Spurensuche rund um den Tod und das Sterben, sammelt Eindrücke, besucht Orte und Menschen. Danke für diese Konfrontation, danke für den Mut über ein Thema zu reden, das ja so selbstverständlich wäre und trotzdem wie kein anderes unbeholfen macht. Wir alle haben das Sterben ja noch vor uns, sind alle noch Neulinge. Doch bis es soweit ist – genießt das Leben, lest das Buch.

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