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Tausendmal verliebt

Götz Schrage ist einer der besten Fotografen, für mich der beste fotografische Porträtist überhaupt und ein faszinierender Autor. Ein Freund, ein Menschenfreund, eine helfende Hand wo Not ist.
Götz Schrage liebt die heruntergekommene Plätze und die Leute, die er da trifft: Er beschreibt die Subkultur, die Menschen, die nicht oben sondern unten angelangt sind, liebevoll in diesem Buch.

Schrage ist ein genauer Beobachter, er schildert die Feinheiten liebevoll und detailreich. Keiner kann Mimik, Kleidung, subtilste Kleinigkeiten besser „zeichnen“ als er . Sowohl als Fotograf als auch als „Be-schreiber“.
Dieses Buch muss man genießen, Götz Schrage auf seiner Tour durch die Wiener Nacht begleiten und sich in seine Haut hineinversetzen

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Man sieht danach mehr.

1 Kommentare

    buecher sagt:

    Ich habe Götz Schrage über Facebook kennen gelernt. Zuerst über die Flüchtlingshilfe im Jahr 2015, denn Götz war der gute Geist und auch Chronist des Kurierhauses. Und ich hab alle seine Texte auf Facebook gelesen, all die Flüchtlings-, Aida-, Unterwelt-, Nachtlebentexte. Und war begeistert. Kurz war er dann berühmt, als er mit einer unüberlegten, sexistischen Äußerung eine ÖVP Mandatarin öffentlich beleidigt hat. Er hat sich ungefähr zehn Sekunden danach entschuldigt, trotzdem ist er der wilden Hexenjagd fast nicht entkommen.
    Irgendwann in dieser Zeit haben wir telefoniert: „Götz, du musst ein Buch schreiben“, hab ich gesagt, das geht nicht, dass du solche Juwelen immer nur auf Facebook verschleuderst. Und dann haben wir sogar einen Termin mit einem Verlag gemacht und ich habe ihn das erste Mal gesehen. Nun gibt es also dieses Buch mit Kurzgeschichten und natürlich sind sie großartig. Was ich wohl am besten finde, ist die Tatsache, dass ich hier über Menschen lesen kann, die in einem Milieu leben, das ich zum Glück nie kennen gelernt habe und auch nicht kennenlernen werde. Aber durch Götz Schrages Brille ist es schön ohne dass es verklärend ist.

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