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Lesung mit Stefanie Reinsperger


Lesung aus „Ganz schon wütend“ mit Stefanie Reinsperger

Moderation: Manuel Rubey

am Montag, den 16. Mai 2022

um 19:30 Uhr

in der Porzellangasse 36, 1090 Wien

Anmeldung unter 1090@hartliebs.at


 

Als Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen, als Rosa Herzog im Tatort oder als Mitglied im Berliner Ensemble: Heute ist die Ausnahmeschauspielerin auf den großen Bühnen und in der Primetime des öffentlich-rechtlichen Fernsehens angekommen. Doch der Weg dorthin war steinig.

In ihrem ersten Buch Ganz schön wütend räumt Stefanie Reinsperger mit einem gesellschaftlichen Tabu auf: der weiblichen Wut. Offen und ehrlich erzählt sie zum ersten Mal von ihren privaten und beruflichen Erfahrungen mit Stereotypen und Vorurteilen, von verbalen Übergriffen und Bodyshaming. Sie zeigt, wie sie einen selbstbewussten Umgang damit gefunden hat und ermutigt vor allem junge Frauen, zu ihrem Körper zu stehen und sich gängigen Klischees zu widersetzen.

Ein Buch, das Mut macht, und ein Plädoyer für mehr Body Positivity und Diversity!

 

Stefanie Reinsperger 

mag schwierige Themen und forscht in ihren eigenen Abgründen nach Gefühlen – ihr Lieblingsgefühl ist die Wut. Die Wut gehört endlich rehabilitiert und an die Öffentlichkeit. Ist eine Frau wütend, gilt sie rasch als hysterisch, schwierig, reagiert über und wird nicht ernst genommen. Einmal mehr, wenn sie nicht dem medial vermittelten Idealbild des weiblichen Körpers entspricht.
Mit diesem Vorurteil räumt die Film- und Theaterschauspielerin Stefanie Reinsperger auf und widmet sich in ihrem ersten Buch Ganz schön wütend den Chancen und der Notwendigkeit der weiblichen Wut.
Seit ihrer Jugend hat Reinsperger mit Vorurteilen und verbalen Übergriffen auf sich und ihren Körper zu kämpfen. Entmutigen lassen wollte sich die Ausnahmeschauspielerin davon jedoch nie. Heute macht sie auch anderen Frauen Mut, ihre Emotionen offen zu zeigen und sich gegen Übergriffe und Diskriminierung einzusetzen.

 

Manuel Rubey

ist ein österreichischer Künstler mit sozialem und politischem Engagement. Seit seiner Verkörperung der Titelrolle in „Falco – verdammt wir leben noch“ 2008 ist er einem breiten Publikum bekannt. Zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen folgten (z.B. „Braunschlag“, „Altes Geld“, „Gruber geht“, „Was hat uns bloß so ruiniert“, internationale Beispiele: diverse „Tatort“ in Deutschland, „Borgia“ u.a.). Er tourt gerade mit seiner aktuellen Band „Familie Lässig“ und seinem Soloprogramm „Goldfisch“. Manuel Rubey wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Wien und im Waldviertel.

Foto: ©Harald Eisenberger

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