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Evelyn Schörkhuber

Die aus Weyer stammende oberösterreichische Sopranistin Evelyn Schörkhuber erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in Waidhofen/Ybbs, wo sie auch als 15-jährige Gymnasialschülerin ihre ersten Schritte auf der Opernbühne gemacht hat.
Am Konservatorium der Stadt Wien (MUK) verkörperte sie Rollen in „The Fairy Queen“ von Henry Purcell und „The Indian Queen“ von Daniel Purcell und Henry Purcell, sowie in „Le nozze di Figaro“ und „Cosi fan tutte“ von W.A . Mozart, in „Die Fledermaus“ von Johann Strauß, in „I Gondolieri“ von Gilbert and Sullivan in Studienproduktionen, während sie bereits Engagements an der Wiener Kammeroper und den Seefestspielen Mörbisch hatte. Zu einem Höhepunkt in dieser Zeit gehören Kammermusikkonzerte mit dem „Wiener Geigenquartett“ mit einem Operetten- und Wienerliedprogramm, wo Tourneen durch Europa und Asien folgten. Von 2000-2003 hatte die Sängerin einen Elevenvertrag am Wiener Burgtheater
.
Nach Abschluss ihres Gesangsstudiums war sie beim Opernfestival Reinsberg, im Wiener Jugendstil Theater, im Theater Halle an der Saale, in Studioproduktionen im Teatro Real, Madrid und im Auditorio de Tenerife in mehreren Opern- und Operettenproduktionen in Rollen wie Alice Ford, Contessa-Figaro, Donna Elvira, Erste Dame, Königin der Nacht, Hanna Glawari zu hören.
2009 folgte ein Masterstudium an der Universidad Alcala, Spanien (Stage Performance).
Ihre stimmliche Ausbildung erhielt Evelyn Schörkhuber bei Prof Glenys Linos und Prof James E Pearson.
2012 gewann die Sopranistin einen 3. Preis beim Tournoi International de Musique in Paris.
Es folgte eine Tournee mit einem Händel-Opernarienprogramm mit dem Ensemble Mosaik und zahlreiche Kammermusikkonzerte im In- und Ausland.
Seit 2013 unterrichtet Evelyn Schörkhuber Sologesang am Richard Wagner Konservatorium Wien und gibt Meisterkurse im In- und Ausland.
Prägende Dirigenten und Regisseure waren Andres Orozco-Estrada, Nikolaus Harnoncourt, Enrico Calesso, Martin Sieghart, Ernst Theiss, Rudolf Bibl, Wolfgang Sobotka, Jorge Rubio, Helmut Lohner, Karl Heinz Hackl, Klaus Maria Brandauer, Johanna Doderer, Giancarlo del Monaco und Hugo de Ana.

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