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ein intellektueller Spaß ohne Gleichen

Daniela Strigl ist nicht zuletzt durch ihre fantastische Ebner Eschenbach Biographie einem breiteren Publikum in Österreich bekannt. Mit dem kleinen Band ihrer Grazer Vorlesungen, hat sie mir einen sehr vergnüglichen Sonntag bereitet – denn obwohl Literaturwissenschaftlerin liest sich das wunderbar leicht und beschwingt und ist so intelligent, dass man vor Neid nur erblassen kann.

Der offizielle Text zum Buch:
Daniela Strigls erhellende Einblicke in ihr Schreiben und den Literaturbetrieb
Was ist Kritik, und in welche Rituale ist sie eingepasst? Welche Möglichkeiten von Wissensvermittlung bieten sich im Essay? Ist literarisches Schreiben Kunst oder Handwerk? Wer definiert die Maßstäbe? Es bedarf einer zeitgenössischen Formulierung.
Dass Dichter und Romanciers über ihr Schreiben und ihre Poetik Vorlesungen halten, geschieht immer wieder. Schreibende, die über das Leben und Schreiben anderer schreiben, kommen hingegen seltener zu Wort. Dabei haben sie so viel zu sagen. Die renommierte Kritikerin, Biographin und Essayistin Daniela Strigl widmet sich genau diesen drei Themengebieten.
Mit Anleitungen, Tipps und Erfahrungsberichten versehen, aber auch mit der ein oder anderen Kontroverse gespickt: Strigl gibt ebenso fundiert wie eloquent Einblicke in die Kunst und Praxis ihres Schreibens.

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