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Definitiv: eines der besten Bücher des Jahres

Da schreibt ein bisher unbekannter Norweger DEN großen amerikanischen Roman. Eine Coming-of-age-Geschichte der Extraklasse, gespickt mit Diskursen über Theater (Max), Kunst (Mischa) und Film (Motive und Zitate aus Apocalypse Now begleiten den Roman wie eine Basso continuo). Eine große Liebesgeschichte, eine Hommage an New York und eine Erzählung über Heimat, Weggehen und Ankommen.
Das ist nicht nur einer der dicksten Romane (1.248 Seiten) dieser Saison, sondern sicher auch einer der besten.

Denis Scheck liebt das Buch auch und hält es für den  klügsten Theaterroman seit Goethes Wilhelm Meister – na bitte: DRUCKFRISCH vom 2. Juni 2019

 

aus der Rowohlt Vorschau:
Max Hansen wächst in Norwegen auf. Genauer: im Stavanger der 80er Jahre, wo die Väter für Monate auf Ölplattformen verschwinden, während die Kinder im Märchenwald Vietnamkrieg spielen. Ein Idyll – bis Max‘ Familie in die USA emigriert.
Während der Vater nun von Long Island aus um die ganze Welt fliegt und so selten zu Hause ist, dass die Ehe der Eltern daran zu zerbrechen droht, rücken Max und seine ebenso einsame Mutter näher zusammen. Bis Mordecai kommt, der zunächst Max‘ bester Freund und später ein bekannter Schauspieler wird. Er macht ihn auch mit Mischa bekannt, einer sieben Jahre älteren bildenden Künstlerin. Max und Mischa verlieben sich ineinander. Sie ist es auch, die Max anstiftet, sich auf die Suche nach seinem geheimnisvollen Onkel zu machen, einem Vietnam-Kriegsveteranen, mit dem sein Vater vor langer Zeit gebrochen hat. Sie finden ihn im Apthorp-Building in Manhattan und ziehen schon bald bei ihm ein. Die unkonventionelle WG, in der man einander mit Großmut und Verständnis begegnet, wird zum Epizentrum des Lebens von Max, Mischa, Mordecai und Onkel Owen. Für einen Moment scheint es, als hätte Max ein Zuhause gefunden…
„Max, Mischa und die Tet-Offensive“ ist ein weltumspannender Roman darüber, dass Heimat vor allem in uns ist und Familie eine Frage der Interpretation. Vor allem aber erzählt Johan Harstad eine Geschichte über Haltung, Aufrichtigkeit, Freundschaft und Mädchen, die der Schauspielerin Shelley Duvall ähneln – und wie sehr man sie lieben kann.

 

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