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20 Jahre mare

von Oliver Hartlieb

Vor 20 Jahren erschien das erste Heft der Zeitschrift mare – Aufsehen erregend: ein wunderschön gestaltetes Magazin mit ausführlichen Reportagen und bemerkenswerten Fotografien internationaler Fotografen. Eine fast vergessene Form des Erzählens, kombiniert mit sensationellen Bildern, und das alles in einem kleinen Verlag und mit nur einem einzigen Thema: das Meer. An eine lange Zukunft glaubte keiner der wohlwollenden Kritiker. Gerade ist die Nummer 122 erschienen und zum Jubiläum ein Band – mare – Fotografien aus 20 Jahren – in limitierter Auflage mit den besten Bildern aus 20 Jahren. Ein Leinenschuber, darin ein in Leinen gebundenes Buch mit berauschenden Bildern über Menschen, Schiffe und Städte, die dem Meer verbunden, ausgeliefert oder verfallen sind.

 

2001 wurde ein Buchverlag mit demselben Namen gegründet, und schon der erste Bestseller, John Grisemer, Der Rausch – die Geschichte der Verlegung des ersten Transatlantik-Telegrafenkabels – zeigte, dass auch im Buchverlag das Meer zentrales Thema sein würde. Neben Erzählungen, Romanen und Sachbüchern zeitgenössischer Autoren erscheinen bei mare in unregelmäßigen Abständen Klassiker der Literatur, die neben dem Bezug zu den Meeren und Ozeanen eines gemeinsam haben: Sie sind wunderschön ausgestattet – geprägtes Leinen, Fadenheftung, von Hand aufgeklebte Titelschildchen – und in einem edlen, festen Schuber verpackt

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. Neben Büchern von Stevenson, Crane, Maupassant, Cooper, London und Verne erschienen dort auch die witzigen, geistreichen und sehr schön von ihm selbst illustrierten Tagebücher von Sir Arthur Conan Doyles Polarfahrt. Im Frühling schließlich wurde der grandiose Roman Die Arbeiter des Meeres von Viktor Hugo in der „prachtvollen Neuübersetzung“ (FAZ) von Rainer G. Schmidt erstmals in einer vollständigen Ausgabe auf Deutsch vorgelegt.

 

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