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Menasse gegen Menasse

Jetzt hab ich das also auch geschafft: Der Österreichische Buchpreis ist vergeben, ein bestes Debüt wurde auch gekürt und ich habe meine erste Jurytätigkeit beendet. Und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ich finde die Texte von Eva Menasse großartig und der Debütroman.Sechzehn Wörter“ hat mich schwer beeindruckt. Viele andere tolle Titel standen zur Auswahl und natürlich ist so eine Wahl auch immer eine recht subjektive Angelegenheit. Und nicht zu vergessen – die Gruppendynamik, die in so einem Gremium entsteht, wo fünf, nicht gerade uneitle Menschen aufeinanderprallen. Wilde Diskussionen, kleine Beleidigungen und Rechthabereien haben stattgefunden und sind auch schon wieder vergessen. Das Foto zeigt die beiden Juroren Klaus Kastberger und Klaus Nüchtern beim Verfassen der Jurybegründung. Laut formulierend, wild gestikulieren habe die beiden Herren den Text in den Computer gehackt. Nicht auf dem Foto ist der weibliche Part der Jury, der schweigend und rasch den zweiten Text verfasst hat.

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