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Es muss nicht immer Rilke sein: „Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern“

Literaturrunden machen meist mehr Spaß, wenn nicht alle einer Meinung sind. Denn dann wird debattiert, diskutiert und manchmal eine Meinung ins Gegenteil verdreht. Bei „Wie Monde so silbern“ von Marissa Meyer war das Gegenteil der Fall. Ob Schreibstil, Thematik, Cover, Ende, Protagonisten etc. – alle waren begeistert und die Diskussionsrunde wurde zur Lobeshymne auf das Jugendbuch. Ein Buch für alle ab 14, die märchenhafte aber spannende Geschichten – mit einem Hauch an dystopischer Science Fiction – lieben.

Worum geht es?
„Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh … „ [Quelle: Carlsen]

 

Es muss nicht immer Rilke sein = Lesezirkel für Erwachsene, die gerne Jugendbücher lesen.

Bei Hartliebs Bücher im Neunten

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