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»Weil ich Bücher liebe und die meisten Kunden mag«

Interview mit Petra Hartlieb zum Erscheinen von „Ein Winter in Wien“

In München geboren, in Oberösterreich aufgewachsen, in Hamburg gelebt, in Wien, eine Buchhandlung eröffnet … Wo ist Ihr Herz zu Hause?
Petra Hartlieb: Ach, mein Herz ist eigentlich da, wo meine Familie ist und meine Freunde.

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Friederike Mayröcker ist die Gewinnerin!

von Barbara Kadletz

erster österreichischer Buchpreis 2016

Denke ich an Friederike Mayröcker, fällt mir sofort ein Wort ein: hungrig. Hungrig auf das Leben, auf die Literatur, auf Erfahrungen, auf das Nachdenken und natürlich auf das Schreiben. Kompromisslos, nur dem eigenen Stil verpflichtet, ungebrochen enthusiastisch immer noch,

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In der Zähringerstraße

von Oliver & Petra Hartlieb

Im Berliner Volkspark Friedrichshain gibt es ein Café Schönbrunn. Das ist weder gelb gestrichen, noch gibt es Apfelstrudel und Melange, aber es ist schön gelegen, inmitten eines großen Parks, gleich hinter einem Brunnen mit Steinfiguren aus sämtlichen Märchen. Hier treffen wir einen unserer Lieblingsschriftsteller,

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Fünf Fragen ans Kutschker 44

Tischler oder Koch?

Georg, warum bist du Koch geworden?
Ich hatte nach der Schule Lust, Tischler oder Koch zu lernen. Dann hab ich eine Lehrstelle im Steirereck angeboten bekommen und da haben meine Eltern gesagt: Du wirst Koch.

Ein weiter Weg vom Lehrling eines Haubenrestaurants zum eigenen Lokalbesitzer.

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Alt, aber neu

von Oliver Hartlieb

Manchmal bedauere ich die Engländer, weil sie jetzt schon seit 1623 immer denselben Shakespeare lesen müssen oder die Franzosen seit 1857 immer die gleiche Madame
Bovary
. Uns dagegen ist es vergönnt, immer mal wieder eine neue Übersetzung zu bekommen. Man sagt,

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Buchhandlung als Zuhause

Paul Lendvai

Journalist & Grenzgänger

Für mich war schon als zwölfjähriger Gymnasiast das kleine Antiquariat mit Leihbibliothek in der Budapester Üllöi Straße, gegenüber jener Kaserne, die im Oktoberaufstand 1956 weltberühmt wurde, stets ein zweites Zuhause gewesen. Dort habe ich die Bücher Stefan Zweigs gelesen und durch die Vermittlung des Ehemannes der Besitzerin das erste Essay meines Lebens,

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Von der Realität eingeholt

Interview mit Jenny Erpenbeck

Ein pensionierter Wissenschaftler kommt auf die Idee, sich mit dem Thema „Zeit“ zu befassen. Er stößt auf eine Gruppe von Asylsuchenden aus Afrika, die am Berliner Oranienplatz ihre Zelte aufgeschlagen haben und für mehr Rechte, wie etwa das Recht auf Arbeit, ein-treten.

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Richard Brautigan

von Oliver Hartlieb
Ich denke, es ist bestimmt schon zehn Jahre her, daß ich zuletzt etwas von Richard Brautigan gelesen habe, vielleicht sind es auch 15 Jahre, was aber eigentlich egal ist. Auch weiß ich gar nicht, ob ich zuerst etwas von Brautigan gelesen habe und dann etwas von seinem deutschen Übersetzer – obwohl,

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Klassiker

Nabokov!!

1989, im letzten Jahr meiner Ausbildung zum Buchhändler überreichte mir die Rowohlt Vertreterin Inge Krahn, Jahre später wurde ich ihr Kollege, einen schmalen, in Pappe gebunden Band mit der Rückenaufschrift Marginalien. Vier Fünftel des Umschlages waren in dezentem Weinrot gehalten, das obere fünftel schwarz. Auf diesem schwarzen Streifen stand in silbernen,

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Antiquariat Kantner

– Wenn Sie es meiner Frau nicht erzählen, ich war heute kurz in einem Antiquariat und habe für 3 € den Roman, „An der Heilquelle“ von Friedrich Spielhagen erworben – dafür kann man dieses Buch nicht einmal downloaden und in dem Antiquariat Buch – und Kunst Antiquariat Kantner steht nicht einmal ein PC –

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