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Richard Brautigan

von Oliver Hartlieb
Ich denke, es ist bestimmt schon zehn Jahre her, daß ich zuletzt etwas von Richard Brautigan gelesen habe, vielleicht sind es auch 15 Jahre, was aber eigentlich egal ist. Auch weiß ich gar nicht, ob ich zuerst etwas von Brautigan gelesen habe und dann etwas von seinem deutschen Übersetzer – obwohl, wenn ich drüber nachdenke, muß es Brautigan gewesen sein, zuerst etwas von Brautigan, sonst hätte mich der Satz des Vertreters, das sei der Übersetzer von Richard Brautigan und der schreibe auch so wie RB nicht neugierig machen können.Zuerst also Brautigan, vielleicht Die Abtreibung. Eine historische Romanze 1966 oder Forellenfischen in Amerika. Kann nicht sagen, ob Brautigan mir heute noch gefallen würde, muß ja auch nicht
. Der Übersetzer außerdem hieß Günter Ohnemus, heißt sogar immer noch so, lebt ja noch und das Buch um was es damals, 1993, ging, hieß die letzten großen Ferien und es war wirklich so wie Richard Brautigan, sehr gut, wie ich damals fand, Brautigan nur eben auf deutsch. Und das Buch war erschienen bei einem kleinen Augsburger Verlag mit dem Namen Maro Verlag, in dem der leider verstorbene Armin Abmaier die Tollen Hefte herausgegeben hat – aber das wäre jetzt wohl wirklich eine andere Geschichte – jedenfalls, Günter Ohnemus hat in den letzte 20Jahren einige Bücher geschrieben und nicht alle haben ich gelesen, oder zu ende gelesen, haben mir auch nicht alle gefallen, aber dieser eine Band mit Erzählungen, damals die letzten großen Ferien hatte es mir total angetan und ich habe mindestens zwanzig Exemplare davon verschenkt und jetzt, vor ein paar Tagen flattert da so ein winziges, wunderschönes, schlicht gestaltetes Heft in die Buchhandlung: für die Freunde des Maro Verlages: Alles von Günter Ohnemus. Eigentlich bekommt man so etwas geschenkt, nun ich habe es für die Buchhandlung eingekauft und dann doch gleich eingesteckt und gestern auf dem Weg zur Preview von dem so sehr zu empfehlenden Film: das große Museum hatte ich es in der Tasche und zog es in der U-Bahn raus und fing an zu lesen. Und da war es wieder, dieses in der Text fallen, ohne sich zu fragen, ob das nun gut ist oder schlecht und vielleicht finde ich es in ein paar Tagen auch ganz schlecht, aber dort in der U-Bahn, und den Rest dann vorm Einschlafen – ich kann nur sagen Hut ab, mach das mal, so einfach und doch so gut – so als wäre es einfach nur so dahin geredet und doch ganz großes Kino. Natürlich geht es um die Liebe, um eine total verrückte und längst vergessene Liebe aber bei Ohnemus geht es immer um die Liebe, glaub ich mich zu erinnern. Ich jedenfalls habe in der Nacht nach dieser Lektüre von M

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. Geträumt – aus der Zeit in der ich Ohnemus also noch gar nicht kannte aber genauso alt war wie der Held in dieser Erzählung Alles.Die Jahresgabe ist eine Auskopplung aus dem neuen Band Erzählungen mit dem Titel Love, Life, Tennis and All That Jazz – ob ich mich traue mehr davon zu lesen? Oder bin ich dann gleich wieder überfressen wie nach der letzte Currywurst mit Pommes rotweiß am Gürtel?

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