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wenn Litertaturwissenschaftler schreiben

In Stefan Kutzenbergers Romandebut Friedinger reist der Protagonist Kutzenberger nach Kreta, um dort endlich seinen seit Jahren unvollendeten Roman fertig zu schreiben
. Im Gepäck zwei unvollendete Romanideen und eine ausgewachsene Schreibblockade

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Moment, der Protagonist heißt „Kutzenbeger“? Spiel mit der Autorenschaft. So weit, ein bekanntes Spiel, bei der man als LeserIn schnell aufhorcht und sich von fatal irreführenden, weil irrelevanten Fragen nach der Übereinstimmung der biografischen Details des Autors, wie des gleichnamigen Protagonisten ablenken lässt. Schnell wird aber klar, dass Kutzenberger – also in diesem Fall der reale – sowohl dieses Spiel versteht (was wohl nicht nur seiner langjährigen Erfahrung als Literaturwissenschaftler zu verdanken ist), als auch das aberwitzige Verstricken mehrerer Erzählebenen. Auf Kreta, eine Schreib-Reise, die ihm seine Frau geschenkt hat, lernt Kutzenberger zufällig – oder eben doch nicht ganz zufällig? – Friedinger kennen, der ihm seine Geschichte erzählt, die sich zu einer Kriminalgeschichte inklusive Kunstraub verstrickt.
Ach, mehr wollen wir gar nicht verraten! Viel Freude beim Lesen!

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